Die Assimil-Methode

Bereits seit 90 Jahren gibt es die einzigartige Assimil-Methode, die sich grundlegend von anderen, klassischen Sprachlernmethoden unterscheidet: Im Jahr 1929 erschien bei der Muttergesellschaft in Frankreich der erste Assimil-Kurs. Die Methode lehnt sich an den kindlichen Spracherwerb an, was bedeutet, dass die Sprache intuitiv assimiliert wird, die Grammatik beim Lernprozess im Hintergrund steht und das Lernen in kleinen „Häppchen“ und sehr progressiv erfolgt, ganz nach dem Motto „Eile mit Weile“.

Der deutsche Ableger des Assimil-Verlags mit Sitz in Köln, der seit 30 Jahren existiert, hat aktuell Kurse für ca. 30 Fremdsprachen für deutsche Lerner in seinem Programm; hinzu kommen elf Kurse aus der Reihe Deutsch als Fremdsprache. Jedem Lerner steht es offen, entweder mit dem Lehrbuch alleine zu lernen oder ergänzend die Tonaufnahmen auf CDs und/oder die Lernsoftware zu verwenden.

Wie funktioniert die Assimil-Methode?

Gelernt wird in kleinen Einheiten, zunächst passiv, indem man sich auf das Zuhören, Verstehen und Nachsprechen konzentriert („passive Phase“). Etwa ab der Hälfte des Kurses beginnt man, zusätzlich zum Verstehen das Formulieren eigener Sätze in der Fremdsprache zu üben („aktive Phase“ oder „Zweite Welle“). Grundlage dieser Vorgehensweise sind die Beobachtungen des Verlagsgründers und Erfinders der Methode, Alphonse Chérel, der mehrere Jahre lang als Hauslehrer in London, Paris und Moskau tätig war. Heute sind die Vorteile dieser gehirngerechten Lernweise in linguistischen Fachkreisen wissenschaftlich belegt.

Besonders in unserer schnelllebigen und hektischen Zeit ist der Aspekt des Lernens in kleinen Einheiten wichtig. Man sollte sich nicht länger als insgesamt ca. 20-30 Minuten pro Tag mit dem Lernstoff beschäftigen, um das Gehirn nicht mit Informationen zu überfrachten. Eine große Rolle spielt es dagegen, nach Möglichkeit täglich mit der Fremdsprache in Kontakt zu kommen; dazu kann es ausreichen, einige Male die aktuelle Lektion oder bereits durchgearbeitete Lektionen zu lesen oder sie auf den CDs mehrmals anzuhören. Auf diese Weise bleibt die Sprache „im Ohr“, was für die intuitive (unbewusste) Assimilierung von großer Bedeutung ist!

Die Vorteile der Methode:

  • praxisorientierte und lebensnahe Lektionstexte
  • reduzierte Grammatik
  • kein Auswendiglernen von Vokabeln oder Regeln
  • Vermittlung von Wortschatz und Strukturen im Sinnzusammenhang
  • angenehme Progression
  • eine speziell von Assimil entwickelte vereinfachte Lautschrift, die größtenteils auf Sonderzeichen verzichtet und spontan gelesen werden kann
  • natürlicher, intuitiver Spracherwerb ohne Lerndruck
  • geringer täglicher ZeitaufwandDer Assimil-Verlag arbeitet ständig an der Ausweitung seiner Produktpalette. Anregungen und konstruktive Kritik sind bei Assimil immer willkommen – das Team bemüht sich stets, Wünsche und Vorschläge der Lerner zu berücksichtigen!

Quelle: assimil-methode

© Foto: Assimil GmbH

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